Borwede
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Borwede - unser Dorf e. V.

Geschichte

Borwede ist ein altes bäuerliches Siedlungsgebiet, was durch Funde von vorgeschichtlichen Steinwerkzeugen belegt ist. Der gute Boden im nördlichen Bereich und der Schutz durch das Moor im Süden sprechen ebenfalls dafür.

Für die Entstehung des Namens Borwede, in Abwandlung auch ”Burwede” und “Borchwede” gibt es verschiedene Deutungen, wobei die wahrscheinlichste wohl “Bauernsiedlung in der Nähe eines Waldes” ist.

Urkundlich erwähnt wurde Borwede zum ersten Mal im Jahr 1250 in der so genannten Bremer Brückenurkunde. In dieser Urkunde sind Dörfer bzw. Kirchspiele erwähnt, die festgesetzte Beiträge zur Unterhaltung der Weserbrücke der Stadt Bremen leisteten.

Durch den Bau der Napoleonstraße, heute B 51, von Wesel nach Hamburg 1811 bis 1813 und den Bau der Eisenbahnlinie Bremen-Osnabrück 1873 wurde die Borweder Feldmark zweimal durchschnitten, band aber das Dorf frühzeitig an wichtige Handelswege an. Damit begann eine Intensivierung der Landwirtschaft.

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